PAIDI Ratgeber  |  12 Monate

Dein Liebling ist nun 12 Monate alt und kein Baby mehr, die Kleinkind-Phase beginnt. Und damit auch die Zeit, in der dein Kind seine Grenzen austestet und dich durch seine ersten Schritte auch ganz schön auf Trab hält. Aber es ist auch die Zeit, in der deine Beziehung zu deinem Sonnenschein noch intensiver wird, denn du stehst in seiner Bezugsperson-Hierarchie an Nummer 1.

Seine anfängliche Hilflosigkeit hat es verloren und es wird beinahe täglich selbstständiger – und entwickelt seinen eigenen Willen. Es „prüft“ auch, wer sich am besten um ihn kümmert und auf seine Bedürfnisse eingeht. Du als Mami bist natürlich nach wie vor die Wichtigste Person in seinem Universum, dicht gefolgt vom Papa und weiteren Familienmitgliedern und oft vorbeikommenden Freunden.

„Hier komme ich!“

Mit 12 Monaten machen Kinder im Durchschnitt ihre ersten Schritte – sie hangeln sich an Möbeln entlang, ergreifen alle Gegenstände auf ihrem Weg und laufen besonders gerne an deiner Hand. Es ist gut wenn du dein Kind an so vielen Alltags-Aktivitäten wie möglich teilhaben lässt. Egal ob Wäsche aufhängen, aufräumen oder einkaufen gehen, dein Kind genießt die gemeinsame Zeit – und für ihn ist dein Alltag ein großes spannendes Abenteuer. Du wirst merken, dass er Handlungen von dir imitieren wird – vielleicht nicht sofort, sondern ein paar Stunden/Tage später. 

Besonders auffällig wird diese „Imitation“ in Gesellschaft mit anderen Kindern, denn da möchte dein Nachwuchs es den anderen gleich tun und sich auch ausprobieren. Durch dieses Nachahmen lernt er Zusammenhänge besser begreifen und übt seine motorischen und kognitiven Fähigkeiten.

Sicherheits-Tipp

Vor dem ersten Schritt, übt der kleine Hosenmatz erst einmal das Stehen, um sein Gleichgewichtssinn zu schulen. Da er noch viel Zeit in seinem Bettchen verbringt und er da zudem auch weich fällt, ist das anfangs der bevorzugte Übungsplatz. Aus diesem Grund ist es sehr empfehlenswert eine Matratze zu haben, die über eine umlaufende Trittkante verfügt. So sinkt das Füßchen nicht zu tief in die Matratze ein oder knickt gar um, sondern erhöht die Standsicherheit deines Kindes.

Wir setzen Zeichen

    Unsere PAIDI-Mama Kristina erzählt:

    „Mein Wirbelwind Emma hält mich momentan ganz schön auf Trab, ich komme zu fast nichts mehr. Sie kann gar nicht genug davon bekommen, sich an unseren Möbeln hochzuziehen oder Schubladen auszuräumen – das Einräumen überlässt sie aber lieber Mama und Papa.

    Unsere Waschmaschine und der Trockner haben es ihr ebenfalls angetan, da steckt sie gerne ihren Kopf hinein und würde am liebsten komplett hineinkrabbeln. Staub saugen ist eine ihrer Lieblingsbeschäftigung, da hält sie sich mit Begeisterung am Griff fest und macht mit mir die Wohnung sauber.

    Auch wenn wir beide viel Zeit miteinander verbringen, war Emmas erstes Wort „Papa“ – und der war mächtig stolz. Dann kam „Wauwau“ und anschließend endlich „Mama“. Letzteres sagt sie vor allem, wenn sie meckert oder sie etwas haben möchte.

    In manchen Situationen merken wir, dass unsere Süße auch schon einen kleinen Dickkopf hat. Sie läuft bereits gerne und viel an Möbeln entlang und sucht sich in der Wohnung verschiedene Festhaltepunkte bzw. Zwischenstationen – aber wenn wir sie zum Laufen auffordern, dann lässt sie sich auf ihren Hintern plumpsen und krabbelt. Da können wir uns schon heute auf die Trotzphase freuen.“

PAIDI ist Sicherheit

2 x Öko-Test „sehr gut”
für PAIDI: Pepe und Fiona

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